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Mitarbeiter-Dankesabend

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Egal ob du regelmäßig auf der Bühne stehst oder dich im Hintergrund engagierst – sei herzlich eingeladen zu einem Dankeschön für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Evangelischen Gemeinschaft Marburg Süd am Samstag, den 08.10.2016 ab 17:00 Uhr in den Gemeinderäumen. Anmeldungen sind bei Gemeinschaftspastor Robert Höppe abzugeben, der Anmeldeschluss ist der 25.09.2016.

Wohin am Heiligabend?

Weihnachten. Da steckt Beziehung drin! Gott wird als Mensch geboren. Hilflos, süß und voller Liebe!

Haben Sie Heiligabend ein Zuhause?

Die Evangelische Gemeinschaft Marburg-Süd lädt wie auch in den vergangenen Jahren jeden, egal ob jung oder alt, herzlich ins Gemeindehaus (Schwanalle 37, 35037 Marburg) zur Heiligabendfeier ein.

Beginn ist 18:00 Uhr. Neben guten Essen, schönen Liedern und guten Gesprächen gibt es ein geistreiches Programm. In diesem Sinne gibt es auch ein buntes Kinderprogramm.

Advent Gottesdienst Weihnachten Marburg

Zu erreichen sind wir z.B. per Bus, Haltestelle Radestraße (Wegbeschreibung), welche nur wenige Meter entfernt ist. Auf Wunsch holen wir Sie auch gerne mit dem Auto ab und bringen Sie im Anschluss wieder nach Hause. Dafür kontaktieren Sie bitte Familie Schroer unter 06421 210763 (AB).

Informationen über weitere besondere Veranstaltungen und Gottesdienste während der Weihnachtenszeit und Silvester findet man hier.

In der Oberhessischen Presse ist nun ein Artikel erschienen, der Einblicke gewährt, mit welcher Tatkraft, Unterstützung, Geduld und Liebe dieses Fest vorbereitet wird, zu dem jährlich rund hundert Menschen kommenn.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung – siehe Kontakt.

Glaubenskurs in der Evangelischen Gemeinschaft Marburg-Süd

Was meinen wir, wenn wir „Gott sagen“?
Warum reden Christen von Jesus?
Und wer ist der Heilige Geist?

Hintergrundfoto: M. Kessler / pixelio.de
Hintergrundfoto: M. Kessler / pixelio.de

In den nächsten Wochen und Monaten soll bei uns in der Evangelischen Gemeinschaft Marburg-Süd wieder ein Glaubenskurs angeboten werden. Die folgenden Termine sind dafür geplant (jeweils mittwochs von 19–21 Uhr):

  • Mi, 06.05.2015: Gott – wie diese Reise mein Bild verändern kann
  • Mi, 13.05.2015: Sinn – wie ich ihm auf die Spur komme
  • Mi, 20.05.2015: Glaube – wie ich trotz Hindernissen weiterkomme
  • Mi, 27.05.2015: Sünde – was es damit auf sich hat
  • Mi, 03.06.2015: Jesus – wo sich Himmel und Erde berühren
  • Mi, 10.06.2015: Christ werden – wie Gott mit mir anfängt
  • Mi, 17.06.2015: Christ bleiben – wie Gottes Geist uns trägt
  • Mi, 24.06.2015: Gottesdienst – wir feiern das Fest des Lebens

Ein Kurs über den christlichen Glauben mit vielen Impulsen zum Nachdenken. Hier bietet sich Dir eine Möglichkeit, mit anderen ins Gespräch zu kommen und Fragen los zu werden.

Es sind noch Plätze frei! Bei Interesse können Sie sich bei Christian Wagner anmelden oder informieren: christian@mr-sued.de. Beitrag für Teilnehmerhefte: €5,–.

Du hast ja (k)eine Vorstellung:
Unser Jugendreferent Stefan Eikermann

Hier findest du eine kleine Vorstellung (Kontaktdaten, Video und Steckbrief) von unserem Jugendreferenten Stefan Eikermann.
Stefan Eikermann
Stefan Eikermann
Büro: Schwanallee 37, 35037 Marburg
Tel.: 06421-27223 (Büro)
Mobil: 01573-4444137
E-Mail: Jugendreferent@marburg-sued.de


Steckbrief

Name: Stefan Eikermann
Geburtstag: 08.02.1990
Hobbys: Tischtennis, Inliner fahren, Schach spielen, Lesen und vieles mehr

Zuständigkeitsbereiche: Jungschar, Teenkreis, allgemeine Fragen zur Kinder und Jugendarbeit!

Meine Wünsche für die Gemeinde:
Ich wünsche mir, dass Kinder und Jugendliche in Marburg Süd (und darüber hinaus) Jesus als ihren persönlichen Retter und Erlöser kennen lernen. Wenn du nicht weiß wie soetwas gehen soll oder was es bedeutet „Jesus kennen zu lernen“, schreib mich einfach an oder komm direkt vorbei. Aber auch wenn du schon genau weißt worum es geht, möchte ich dir sagen: DU bist herzlich willkommen! Informationen zu unseren verschiedenen Angebote findet ihr, wenn ihr weiter auf der Homepage stöbert oder mich direkt kontaktiert. Ich würde mich sehr freuen dich persönlich kennen zu lernen. Bis das soweit ist wünsche ich dir Gottes Segen!
Stefan Eikermann

Gebetsflashmob für verfolgte Christen – neben und vor dem Cineplex

Das Leid unserer verfolgten Glaubensgeschwister im Irak und in vielen anderen Ländern schreit zum Himmel – ebenso wie das Leiden der Jesiden, der Bahai im Iran und vieler anderer, denen das Grundrecht auf freie Religionsausübung verwehrt wird.

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Das ist uns nicht gleichgültig. Daher wollen wir für unsere verfolgten Glabeunsgeschwister beten und ebenso für alle anderen Minderheiten, die Terror und Verfolgung ausgesetzt sind.

Dazu ziehen wir uns nicht zurück, sondern beten bewusst öffentlich, auch um auf die missliche Lager dieser Menschen und die Bedeutung des Grundrechts Religionsfreiheit praktisch hinzuweisen.

Zum Ablauf: Mit einem Megafon werden euch und den Passanten ein paar erklärende Worte zugerufen. Wir haben dann auch eine kleine Liturgie am Start und schließen mit dem Gebet, was uns Jesus selbst gelehrt hat.

Du siehst dieses gelbe Symbol oben in diesem Beitrag? Dieses halb-offene O mit einem Strich über der Öffnung. Dieses Symbol ist das arabische „N„, was für „Nasara“ steht, die arabische Übersetzung für Christ.

Dieses Symbol ist wie kaum ein anderes aktuell Zeichen für Verfolgung und Terror geworden. Islamisten bemalten damit die Häuser von Christen, um sie Verfolgung und Terror auszusetzen.

Mal dir dieses Symbol auf deine innere Handfläche. Bring am Besten noch einen Stift mit. Wir wollen es beim Beten zeigen.

Vor wenigen Wochen gab es schon einmal eine solche Aktion auf dem Markplatz. Die Oberhessischen Presse in Marburg berichte von dieser Aktion, an der etwa 200 Beter beteiligt waren.

Welcome-Party: Rück- und Ausblick – ec-jems |immer fretiags 19 Uhr

20:20

So eine Zahl sieht nicht nach Gewinn aus, eher nach einem Unentschieden. Vielleicht beim Handball oder bei einem wirklich abgefahrenen Fussballspiel.

ec-jems entschieden für christus junge erwachsene marburg süd weclome party christen gemeinde marburg glaube

Und abgefahren ist es auch irgendwie: Hinter dieser 20:20 steht unsere Welcome-Party vom vergangenen Freitag. 20 Leute aus unserer Gruppe ec-jems durften an diesem Freitag 20 Gäste begrüßen. So kann es weiter gehen!

Wir hatten viel Zeit zum Kennenerlnen, lustige Eisbrecher-Spiele, einen kleinen närrischen Input, dafür aber mit Gotteskraft. Es war einfach super. Wir haben viel Werbung gemacht, geflyert, hatten einen Stand an der Uni. und vieles mehr. Der Abend ist auf jeden Fall eine Ermutigung. Praise the Lord!

entschieden für christus | welcome party | studiEC | Marburg

Damit das klar ist: Wer bei uns reinschnuppern will, darf das nicht nur zur Welcome-Party. Unsere Gruppe ec-jems trifft sich immer freitags, 19 Uhr, in den Jugendräumen (Schwanallee 37, Marburg) der Evangelischen Gemeinschaft Marburg-Süd e.V.

Flyer ec-jems junge Kirche Marburg

Hinter ec-jems steht eine ganze Gemeinde mit Gottesdienst, Kindergottesdienst, Montagsbibelstunde, Hauskreise, Glaubenskursen u.v.m. Die Evangelische Gemeinschaft Marburg-Süd. Ob du neu in Marburg bist oder nicht: Willkommen! Mehr Infos über unsere Veranstaltungen und das Gemeindeleben gibt es hier.

Flyer Evangelische Gem Marburg-Sued

Für Rückfragen stehen wir dir gerne zur Verfügung – siehe Kontakt.

„Nun“ helfen wir?! Fame, dein Jugendgottesdienst am 10. Okt. 2014

„Nun“ helfen wir?

Sie kommen aus Syrien, dem Irak oder Afghanistan – aus Eritrea, Äthiopien oder dem Kosovo. Sie kommen tausendfach. Viele unter ihnen sind verfolgt aufgrund ihres christlichen Glaubens. Sie leiden genauso, wie alle anderen Flüchtlinge. Und sie suchen Schutz und Asyl.

FAME Marburg Fame dein Jugendgottesdienst front 2014 10 Oktober

Aber wo kommen sie hin? Schau dir das Video an…

„Nun“. Das „Nun“ ist das arabische „n“ , das aussieht wie ein halbes offenes O mit einem Punkt darüber (sieh Bild). Dieses Symbol drückt aktuell Verfolgung aus, wie kaum ein anders. Mit diesem Zeichen haben militante Islamisten die Häuser von Christen markiert, um sie Verfolgung, Mord und Totschlag auszuliefern.

Nun - Christenverfolgung

Aber „Nun“ kommen sie zu uns, auf ihrer Flucht vor Terror und Gewalt! Auch zu uns nach Marburg! Und „nun“ wollen wir ihnen helfen!

In diesem Jugendgottesdienst wird Alexander Hirsch ( Pastor der Anskar-Kirche Marburg, Vorsitzender der Evangelischen Allianz Marburg) in einer kurzen Predigt abklären , was das für uns als junge Christen in Marburg heißt, wenn Flüchtlinge nach Marburg kommen…

Politiker geben kurze Infos, was in Marburg ansteht. Anschließend fahren wir die Think-Tanks an: Auf acht Stationen verteilt wollen wir konkret der Frage nachgehen, wie wir „Nun“ helfen können! Was kann ich und wir in unsere Schule für neue Mitschüler tun, die als Flüchtlinge zu uns kommen? Wie können wir sie Begrüßen? Was haben die Parteien vor? Was denke ich eigentlich darüber – meine Meinung?

Tat und Wort sollen bei uns zusammen kommen (Mt. 25, 31-45). Darüber hinaus haben wir auch als klares Ziel, die Thematik in die Gesellschaft hinein zu tragen. Denn es ist ein „gesellschaftliches Problem“ zu lösen, wenn es darum geht, die Flüchtlinge zu versorgen. Ein Problem, hinter denen Menschen stehen: Demnächst unsere Nächsten(liebe)!

Daher laden wir auch dick die Presse ein und setzen ein Zeichen:

„Nun“ helfen wir!

FAME Marburg das Jugendnetzwerk dein Jugendgottesdienst 10-10-2014

Hintergrund-Infos über „FAME Marburg“:

Seit Jahren gibt es das Marburger Jugendnetzwerk (umgetauft in FAME Marburg), in dem ca. 15 christliche Jugendgruppen ökumenisch vernetzt sind, die wöchentlich mehrere Hundert Teens und Jugendliche in und um Marburg erreichen.

Die Jugendgruppen haben ihr eigenständiges Programm. Sie arbeiten für Aktionen wie „Fame, dein Jugendgottesdienst“, „Fame, dein PrayDay“, „Fame, dein Wochenende“ usw. zusammen.

Nachdem alle unsere Aktionen „Fame, dein… “ heißen, haben wir uns dazu entschlossen, das Marburger Jugendnetzwerk umzutaufen in „FAME Marburg“. Ansonsten bleibt alles neu…

Unter Kontakt findest du alle Infos, um mit den Koordinatoren von „FAME Marburg“ in, du ahnst es, Kontakt zu treten.

Unser biblischer Leitspruch ist in Epheser 4,15-16 zu finden:

Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus, von dem aus der ganze Leib zusammengefügt ist und ein Glied am andern hängt durch alle Gelenke, wodurch jedes Glied das andere unterstützt nach dem Maß seiner Kraft und macht, dass der Leib wächst und sich selbst aufbaut in der Liebe.

Tag der Mission: So., 14. Sept. 2014 im TGZ

Nachdem wir einen wunderschönen OpenAir-Gottesdienst am Grillplatz „Runder Baum“ hatten, wird es auch kommenden Sonntag eine Special geben:

Der Gottesdienst um 10 Uhr in der Ev. Gemeinschaft Marburg-Süd entfällt. Stattdessen werden wir mit vielen anderen Christen aus Marburg und der ganzen Welt den „Tag der Mission“ im TGZ feiern.

Veranstaltungsort ist das Tabor-Gemeindezentrum  (TGZ: An der Schäferbuche 15, Marburg). Dort beginnen wir mit einem Gottesdienst von 10:00 bis 11:20 Uhr. Alle sind herzlich eingeladen, nach der anschließenden Mittagspause die Arbeit der Stiftung Marburger Mission kennen zu lernen. Euch erwarten spannende Einblicke in fremde Länder und Kulturen und die Arbeit von Gemeinden vor Ort.

Für eine Kinderbetreuung ist von Beginn an (10:00 Uhr)  bis Ende der Veranstaltung (14:15 Uhr) gesorgt.

Tag der Mission Marburger Mission

Tag der Mission MM

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung – siehe Kontakt.

Marsch für das Leben 2014// Berlin: 20. September

Salute,

nachdem wir letztes Jahr mit einigen Leuten aus unserer Gemeinde in Berlin beim Marsch für das Leben (Demonstration für ein allgemeins Lebensrecht) teilgenommen haben, möchten wir auch dieses Jahr dort hinfahren. Wer mit dort hinfahren will, kann sich gerne mit mir (Stefan Schnabel, Tel. 06421 – 18 66 318, schnabel.ste@web.de) in Verbindung setzten. Wir haben bereits eine ganz Gruppe Marburger beisammen. Unten findest du auch einen kleiner, erläuternder Text meinerseits.

Mehr Infos findet ihr auch auf:
http://www.marsch-fuer-das-leben.de

Marsch für das Leben 2014 Berlin

Marsch für das Leben 2014/ Berlin:
20. September; 13 Uhr – Bundeskanzleramt.

Einer der interessantesten Sätze in unserem Grundgesetz lautet: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Artikel 1 (1) 1 GG. Schon in meiner Schulzeit habe ich begeistert danach gefragt, wie diese feststellende Aussage begründet werden kann.

Keine Frage hingegen war für mich, ab wann der Mensch ein Mensch ist. Weder verpuppt er sich im Laufe seines Lebens und wir zum  Schmetterling noch besteht die Gefahr, dass im Mutterleib ein Elch heran wächst.

Ein Mensch ist Mensch und seine Würde ist ihm unantastbar gegeben. Aber alleine in der BRD gibt es weit über 100.000  Menschen pro Jahr, die nicht nur keine Würde zugesprochen bekommen, sondern denen gleich alles genommen wird: Das Recht auf Leben.

Am 20. September 2014, 13 Uhr, beginnt vor dem Bundeskanzleramt in Berlin eine Demonstration, die unsere Gesellschaft mit dem unbequemen Gedanken konfrontiert, dass es nicht einfach 100.000 + x Zellhäufchen pro Jahren waren und eben keine – wie meine Kommilitonen es sterile sagen – simplen medizinischen  Eingriffe. Ich möchte für das Recht auf Leben demonstrieren. Für die grundsätzliche Unverfügbarkeit menschlichen Lebens.

Aus Marburg werden zahlreiche Christen nach Berlin fahren, um sich der Demo anzuschließen. Bitte gebt diese Information in eure Gemeinden weiter:
– Wer auch nach Berlin will,
– wer sich uns und den anderen ca. 3500 Demonstranten
– anschließen möchte,
– um friedliche für das Recht auf Leben zu demonstrieren,
o KANN SICH UNS GERNE ANSCHLIESSEN!
o KONTAKTDATEN:
>> Stefan Schnabel, Tel. 06421 – 18 66 318
>> Schnabel.Ste@web.de
o Ein Kleinbus wird z.B. Samstags hin- und zurückfahren. Es gibt auch Übernachtungsmöglichkeiten in Berlin.

Ich würde mich freuen, wenn ihr unseren Demonstrationszug im Gebet begleitet, auch wenn ihr nicht vor Ort seid. Wir treffen nämlich auch auf eine Gegendemonstration, die kein Verständnis dafür hat, dass man in  einer derart komplexen ethischen und moralischen Frage nicht ihre Meinung teilt. Das alleine wäre akzeptabel. Allerdings vertreten viele Gegendemonstranten ihre Meinung in einer Art und Weise, sodass es  Hundertschaften benötigt, um uns – die Teilnehmer am Marsch für das Leben –  unsere Recht auf  Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit (die beiden Beine, auf denen eine Demokratie steht) zu wahren. Gott segne die Polizisten.

Letztlich sei einer der wichtigsten Punkte gesagt:
Viele Gegendemonstranten unterstellen, dass wir Teilnehmer am Marsch für das Leben die Frage und die Problematik von Frauen – und Männer! – in unsere  Überlegungen nicht mit einbeziehen, die mit einem  heranwachsenden Menschen konfrontiert sind, den sie nicht wollten, nicht geplant haben. Ich bedauere dies zutiefst. Und ich bete für euch, die ihr durch dieses Tal geht. Und ich blende auch nicht aus, dass es gerade für die Frauen eine extreme Situation sein kann. Und ich wage es nicht einmal, diese Momente weiter zu beschreiben, da ich mich nur lächerlich machen würde, ein solches Drama abstrakt zu skizzieren. Diesen Teil habe ich verstanden. Und ich bin zu der Überzeugung gekommen, dass es dennoch grundsätzlich nicht legitim sein kann, wenn das Kind getötet wird. Es gäbe auch keinen anderen legitimierenden Grund, warum ich diesen Menschen später töten würde. Unantastbar, so nennt dies das Grundgesetzt.

Wie geht man nun damit um? Wie findet man einen Weg und Mittel in einer Schwangerschaft, die nicht gewünscht, gewollt ist? Auch hier in Marburg findet man kompetente Ansprechpartner, die dir mit Rat und Tat zur Seite stehen möchten: Z.B. der Sozialdienst der katholischen Frauen (http://www.skf-marburg.de/). Deren Angebote stehen dir kostenlos und unabhängig von Nationalität, Konfession oder was auch immer zur Verfügung.