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Silvesterfreizeit EC-Jugend Marburg-Süd 2016 mit Uncover Bibellesen

Uncover – see for yourself (Silvesterfreizeit)

Uncover – Die Entdeckungsreise zum Jahresende

Es ist doch ein dicker Unterschied, ob man selbst etwas herausfindet, oder ob man einfach die Ergebnisse mitgeteilt bekommt. Dann hat man nämlich die ganze Entdeckungsreise verpasst und die Erkenntnis bleibt nur schwer hängen. Obendrauf weiß man gar nicht, ob man der Sache trauen kann.

In der Silvesterfreizeit gehen die EC-Jugendkreis sola4you der Evangelischen Gemeinschaft Marburg-Süd auf Entdeckungsreise: Uncover – see for your self steht an.

In sechs kleinen Kapiteln betrachten wir ausgewählte Textstellen aus dem Wort Gottes, der Bibel. Wir spüren nach, was die Leute um Jesus wohl gefühlt, gewusst und gedacht haben, als sie die Dinge erlebten, von denen die Bibel berichtet. Und vor allem machen wir uns auf Entdeckungsreise, wer Jesus war, was er über sich selbst gesagt hat und was er tat.

Silverster mein Guter

Die Silvesterfreizeit findet vom Donnerstag, 29.12.2016 bis 01.01.2017 statt. Als Location haben wir das Gemeindehaus der Evangelischen Gemeinschaft Marburg-Süd (Schwanallee 37, 35037 Marburg) auserkoren. Dort werden wir die Tage und Nächte verbringen und final miteinander in das nächste Kalenderjahr rein jubeln.

Davor allerdings und zwar am 31.12.2016 um 16 Uhr – ebenfalls in der Schwanallee 37 – nehmen wir am Jahresabschlussgottesdienst teil. Es ist eine geniale Gelegenheit über das letzte Jahr nochmals nachzudenken, Gott zu danken, zu loben und auch die ein oder andere Bitte im Gebet zu formulieren.

Alle Gottesdienste sind offen; jeder ist willkommen!

Kontakt zu den Freizeitmitarbeitern

Stefan Eikermann (Jugendreferent)
Büro: Schwanallee 37, 35037 Marburg
Tel.: 06421-27223 (Büro)
Mobil: 01573-4444137
E-Mail: jugendreferent@marburg-sued.de

Oder 01575 32 88 173 (Stefan Schnabel, SMD & FeG Mannheim)

Du hast ja (k)eine Vorstellung:
Unser Jugendreferent Stefan Eikermann

Hier findest du eine kleine Vorstellung (Kontaktdaten, Video und Steckbrief) von unserem Jugendreferenten Stefan Eikermann.
Stefan Eikermann
Stefan Eikermann
Büro: Schwanallee 37, 35037 Marburg
Tel.: 06421-27223 (Büro)
Mobil: 01573-4444137
E-Mail: Jugendreferent@marburg-sued.de


Steckbrief

Name: Stefan Eikermann
Geburtstag: 08.02.1990
Hobbys: Tischtennis, Inliner fahren, Schach spielen, Lesen und vieles mehr

Zuständigkeitsbereiche: Jungschar, Teenkreis, allgemeine Fragen zur Kinder und Jugendarbeit!

Meine Wünsche für die Gemeinde:
Ich wünsche mir, dass Kinder und Jugendliche in Marburg Süd (und darüber hinaus) Jesus als ihren persönlichen Retter und Erlöser kennen lernen. Wenn du nicht weiß wie soetwas gehen soll oder was es bedeutet „Jesus kennen zu lernen“, schreib mich einfach an oder komm direkt vorbei. Aber auch wenn du schon genau weißt worum es geht, möchte ich dir sagen: DU bist herzlich willkommen! Informationen zu unseren verschiedenen Angebote findet ihr, wenn ihr weiter auf der Homepage stöbert oder mich direkt kontaktiert. Ich würde mich sehr freuen dich persönlich kennen zu lernen. Bis das soweit ist wünsche ich dir Gottes Segen!
Stefan Eikermann

Die Flüchtlingsfrage: Rück- und Ausblick – FAME Marburg

Über hundert Jugendliche sind am Freitagabend zum FAME, dein  Jugendgottesdienst, veranstaltet von „FAME Marburg | das Jugendnetzwerk“, zusammen gekommen. „Nun“ helfen wir! So lautete das Thema. „Nun“ kann man zeitlich sehen: Die Teenager wollen konkret helfen. Aber wem? Darauf verweist das „Nun“ ebenfalls: Das Nun ist das arabische „N“ und steht für Nazarener. Jenes Symbol, das aussieht, wie ein halb geschlossenes O mit einem Punkt darüber. Dieses Symbol malen Islamisten auf die Häuser von Christen, um sie Verfolgung, Terror und Vertreibung auszusetzen. Nicht nur Christen sind von diesem Leid betroffen.

FAME Marburg | das Jugendnetzwerk Jugendgottesdienst

Wer nun glaubt, diese Jugendlichen ziehen einen inneren Kreis um die, die ihre Nächstenliebe erfahren dürfen, der irrt. Wer ihr Nächster ist, pointiert Jesus selbst aus. Auf die Probe gestellt, soll Jesus definieren, wer eigentlich der Nächste ist. Der Herausforderer von Jesus hatte offensichtlich klare Vorstellungen darüber, wer sein Nächster nur sein kann. Er zieht einen inneren Kreis um sich und die Menschen, die er kennt und liebt, für die er etwas übrig hat. Aber Jesus bricht seine Vorstellungen, indem er ihm die Geschichte vom barmherzigen Samariter erzählt: Der nämlich investiert sich, Zeit und Geld in einen Menschen, mit dem er eigentlich nichts zu tun hat. Nur eines: Dieser Mensch braucht Hilfe.

FAME Marburg Jugendgottesdienst

Seinen nächsten Lieben wie sich selbst. Das klingt logisch und gut. So ziemlich jeder bejaht diese biblische Anweisung. In der Predigt zeigt der Pastor der Anskar-Kirche Marburg und erster Vorsitzender der Evangelischen Allianz Marburg, Alexander Hirsch, dass die praktische Frage und die Pointe doch die ist: Wer ist mein nächster Mitmensch? Es liegt nahe, zu definieren, wer mein Nächster ist. Und dann bekommen alle, die in diesem inneren Kreis sind Hilfe, ja sogar Liebe und Zuspruch. Die Externen bekommen gar nichts. Aber wenn man den Aussagen von Christus folgt, so erklärt es Pastor Hirsch weiter, dann funktioniert diese Definition von innerer und äußerer Kreis nicht mehr. Jesus zeigt:  Es soll der Hilfe bekommen, der sie braucht und dem man helfen kann.

Pastor Hirsch skizziert einen bedeutendes Detail an der Gesichte, die Jesus hier erzählt und heute so aktuell ist, dass sie selbst in Deutschland zu Anschlägen führt und die Bevölkerung spaltet: Wer auf die Definition inneren und äußeren Kreis setzt, hat auch immer eine Gefahr im Gepäck. Wenn es darauf ankommt, wird der innere Kreis verkleinert und immer mehr Menschen sind ausgegrenzt. So zieht es nicht, wenn RTL wie jüngst fragt, warum man nicht den deutschen Obdachlosen hilft, aber den Flüchtlingen helfen will. „Viele bejubelten diese Frage, aber helfen sie dem deutschen Obdachlosen dann auch wirklich?“, kritisiert Alexander Hirsch und verweist auf den Mechanismus dahinter: „Dann wird der innere Kreis plötzlich wieder enger.“

A Hirsch Predigt

An interaktiven Stationen, die im gesamten Gemeindehaus der Evangelischen Gemeinschaft Marburg-Süd verteilt waren, sammelten die Jugendlichen Ideen, was sie tun können, für ankommende Flüchtlinge, speziell in ihrem Alter: In der Schule, zur Begrüßung, als dauerhafte Aktion oder auch als einmaliges Event. Die Parteien SPD, CDU, DIE LINKE, Bündnis 90/ Grüne, die Piraten sowie die FDP antworteten schriftlich auf zuvor gestellte Fragen nach der Flüchtlingsarbeit in Marburg. Die Teenager reflektierten über die Statements der Parteien und ihre eigene Meinung.

Vor diesem interaktiven Part im Gottesdienst gab es ein bewegendes Interview mit einer Mitarbeiterin der Caritas, Esther Goseberg, aus Gießen. Die Jugendlichen lauschten ihren unvorstellbaren Worten, dass in Gießen hunderte Flüchtlingskinder alleine, also ohne Eltern angekommen sind, weil sie entweder ihre Eltern im Krieg verloren haben oder auf der Flucht der Kontakt abbrach oder andere dramatische Ereignisse eintraten. Inzwischen gibt es in Gießen sechs Clearinggruppen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Zwei weitere Notgruppen mussten eingerichtet werden, die weitere hundert Jugendliche aufnehmen können.

Die gesammelten Ideen aus den interaktiven Stationen werden nun ausgewertet und in die christlichen Jugendgruppen in Marburg hineingetragen, wo sie dann hunderte Jugendliche erreichen. Mit dem Vorstand der Evangelischen Allianz Marburg und den Verantwortlichen von Stadt, Caritas und anderen Organisationen soll dann abgeklärt werden, was umsetzbar und nützlich ist.

Foto einer der interaktiven Stationen

Den Anstoß dafür, sich mit der Frage nach Flüchtlingen und Vertriebenen zu beschäftigen, gab Pastor Stefan Piechottka von der Evangelischen Gemeinschaft Marburg-Ortenberg. In vielen Gemeinde und christlichen Gruppen in Marburg wird seit langer Zeit schon für verfolgte und flüchtende Menschen, darunter viele Christen, gebetet. So auch auf den Markplatz bei einer öffentlichen Aktion, an der 200 Personen teilnahmen (OP berichtete). Selbstkritisch fragte Pastor Piechottka in die Runde der Evangelischen Allianz Marburg: „Was machen wir eigentlich, wenn die, für die wir beten, dann vor unserer Haustür stehen?“. Und so jagen auch die Erwachsenen der Frage nach, wie geholfen werden kann.

Dazu hat auch Oberbürgermeister Egon Vaupel eingeladen. Ende Oktober soll an einem Runden Tisch zum Thema „Willkommenskultur in unsere Stadt – Netzwerk Flüchtlingsunterbringung und –betreuung“ Möglichkeiten der Zusammenarbeit diskutiert werden.

Weitere Informationen auf über FAME Marburg | das Jugendnetzwerk gibt es auf www.fame-marburg.de

Adonia Musical: Johannes der Täufer

Am Fr., 24. Oktober wird von Adonia Deutschland ein packendes Musical in der Stadthalle Stadtallendorf aufgeführt. Mit am Start sind auch einige Teens aus unserer Gemeinde.

Er war eine berühmte Persönlichkeit. Alle wollten ihn hören, den Propheten mit der krassen Botschaft. Eigentlich erstaunlich, dass er überall solch einen großen Respekt genoss. Denn er nahm kein Blatt vor den Mund und redete den Menschen mit klaren Worten ins Gewissen, egal ob er zu jüdischen Theologen, römischen Soldaten oder gar zu König Herodes sprach. „Kehrt um und ändert euer Leben! Tut Buße! Macht euch bereit für den, der nach mir kommt.“ Das war die Botschaft von Johannes, auch DER TÄUFER genannt.

Adonia Stadtallendorf Musical Johannes der Täufer 2014

Ein leidenschaftlicher Prediger. Ein Kämpfer gegen heuchlerische Frömmigkeit. Der Wegbereiter für den Messias. Ein Leben für das Licht der Welt, Jesus Christus.

Das Adonia-Musicalteam um Markus Heusser und Larissa Leuschner hat sein neuestes Werk dieser ganz besonderen biblischen Persönlichkeit gewidmet. Entstanden ist ein eindrückliches Musical mit 14 brandneuen Liedern und Theaterszenen. Ein tiefgründiges Stück, das zum Nachdenken anregt. Zwei ganz spezielle Beobachter kommentieren das Geschehen und sorgen für gute Stimmung. Lasst euch überraschen!

Adonia Musical in Stadtallendorf – Johannes der Täufer

„Nun“ helfen wir?! Fame, dein Jugendgottesdienst am 10. Okt. 2014

„Nun“ helfen wir?

Sie kommen aus Syrien, dem Irak oder Afghanistan – aus Eritrea, Äthiopien oder dem Kosovo. Sie kommen tausendfach. Viele unter ihnen sind verfolgt aufgrund ihres christlichen Glaubens. Sie leiden genauso, wie alle anderen Flüchtlinge. Und sie suchen Schutz und Asyl.

FAME Marburg Fame dein Jugendgottesdienst front 2014 10 Oktober

Aber wo kommen sie hin? Schau dir das Video an…

„Nun“. Das „Nun“ ist das arabische „n“ , das aussieht wie ein halbes offenes O mit einem Punkt darüber (sieh Bild). Dieses Symbol drückt aktuell Verfolgung aus, wie kaum ein anders. Mit diesem Zeichen haben militante Islamisten die Häuser von Christen markiert, um sie Verfolgung, Mord und Totschlag auszuliefern.

Nun - Christenverfolgung

Aber „Nun“ kommen sie zu uns, auf ihrer Flucht vor Terror und Gewalt! Auch zu uns nach Marburg! Und „nun“ wollen wir ihnen helfen!

In diesem Jugendgottesdienst wird Alexander Hirsch ( Pastor der Anskar-Kirche Marburg, Vorsitzender der Evangelischen Allianz Marburg) in einer kurzen Predigt abklären , was das für uns als junge Christen in Marburg heißt, wenn Flüchtlinge nach Marburg kommen…

Politiker geben kurze Infos, was in Marburg ansteht. Anschließend fahren wir die Think-Tanks an: Auf acht Stationen verteilt wollen wir konkret der Frage nachgehen, wie wir „Nun“ helfen können! Was kann ich und wir in unsere Schule für neue Mitschüler tun, die als Flüchtlinge zu uns kommen? Wie können wir sie Begrüßen? Was haben die Parteien vor? Was denke ich eigentlich darüber – meine Meinung?

Tat und Wort sollen bei uns zusammen kommen (Mt. 25, 31-45). Darüber hinaus haben wir auch als klares Ziel, die Thematik in die Gesellschaft hinein zu tragen. Denn es ist ein „gesellschaftliches Problem“ zu lösen, wenn es darum geht, die Flüchtlinge zu versorgen. Ein Problem, hinter denen Menschen stehen: Demnächst unsere Nächsten(liebe)!

Daher laden wir auch dick die Presse ein und setzen ein Zeichen:

„Nun“ helfen wir!

FAME Marburg das Jugendnetzwerk dein Jugendgottesdienst 10-10-2014

Hintergrund-Infos über „FAME Marburg“:

Seit Jahren gibt es das Marburger Jugendnetzwerk (umgetauft in FAME Marburg), in dem ca. 15 christliche Jugendgruppen ökumenisch vernetzt sind, die wöchentlich mehrere Hundert Teens und Jugendliche in und um Marburg erreichen.

Die Jugendgruppen haben ihr eigenständiges Programm. Sie arbeiten für Aktionen wie „Fame, dein Jugendgottesdienst“, „Fame, dein PrayDay“, „Fame, dein Wochenende“ usw. zusammen.

Nachdem alle unsere Aktionen „Fame, dein… “ heißen, haben wir uns dazu entschlossen, das Marburger Jugendnetzwerk umzutaufen in „FAME Marburg“. Ansonsten bleibt alles neu…

Unter Kontakt findest du alle Infos, um mit den Koordinatoren von „FAME Marburg“ in, du ahnst es, Kontakt zu treten.

Unser biblischer Leitspruch ist in Epheser 4,15-16 zu finden:

Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus, von dem aus der ganze Leib zusammengefügt ist und ein Glied am andern hängt durch alle Gelenke, wodurch jedes Glied das andere unterstützt nach dem Maß seiner Kraft und macht, dass der Leib wächst und sich selbst aufbaut in der Liebe.

Startfrei: EC-Teenkreis sola4you (wieder ab Sa. 13.09)

Waren das Hammer Ferien? Weltmeister, Urlaub, Sonnenbrand… Und genau jetzt, wo die Schule anfängt, gibt es eine dicke Entschädigung mit himmlischer Perspektive:

Die Ferien sind vorbei, der Teenkreis startet ab Samstag, 13. September 2014 wieder sein regelmäßiges Programm:

ec-teenkreis sola4you  -- ein guter ort für einen königJetzt wieder immer samstags,

18:00 bis 21:30 Uhr

in den Jugendräumen (Schwanallee 37, 35037 Marburg)

der Evangelischen Gemeinschaft Marburg-Süd.

Und zum Auftakt wird Stefan Eikermann, unser neuer Jugendreferent, theologisch philosophieren, was es biblisch bedeuten würde, wenn es Aliens gibt. Abgehoben? Ja: Das war eure (Scherz)Frage an uns. Und die hauen wir euch um die Ohren.

Zu sehen bekommst du beim gemeinsamen Abendessen zwar kein Alien, aber einen galaktischen Hamburger de lux (oder auch zwei, oder drei) werden den geistlichen Input körperlich flankieren.

Galaktisch guter Burger

Also! Bis nächsten Samstag.

Foto: Tim Reckmann  / pixelio.de.

Konfirmationsgottesdienst || 25. Mai, 10 Uhr || in Tabor (kein Godi in MR-Süd!)

Konfirmation - schon 1927 die Härtung

Schon 1927 die Härte; heute auch: Konfrimation -> lat. confirmatio „Befestigung“, „Bekräftigung“.

Und im diesem Sinne können Sie einen Termin fixieren: So., 25. Mai, 10 Uhr. Dann nämlich und zwar – dieses Jahr nicht im Marburg-Süd, sondern – in der Evangelischen Gemeinschaft Marburg-Ortenberg (An der Schäferbuche 15, Marburg) feiern wir Konfirmationsgottedienst – herzliche Einladung.

Für die einen Konfirmation, für die anderen – und das soll hier klar erwähnt werden – ist es der Abschluss des Biblischen Unterrichts (anstelle der Konfirmation).

Bildnachweis: Muche  / pixelio.de (Konfirmation 1927)